Feines Haar richtig pflegen & stylen: Mehr Volumen, ohne zu beschweren

Feines Haar richtig pflegen & stylen: Mehr Volumen, ohne zu beschweren

Feines Haar kann wunderschön glänzen, weich fallen und sich sehr geschmeidig anfühlen – gleichzeitig kennen viele genau dasselbe Problem:

Nach dem Waschen sieht alles noch luftig aus, wenige Stunden später liegt der Ansatz wieder flach an und jedes zusätzliche Pflege- oder Stylingprodukt scheint das Haar noch schneller zusammenfallen zu lassen.

Die Lösung ist allerdings nicht, feines Haar möglichst wenig zu pflegen.

Entscheidend ist vielmehr, welches Produkt welche Aufgabe übernimmt, wo du es aufträgst und wie viele Produkte dein Haar tatsächlich braucht.

Denn Shampoo, Conditioner, Root Lifter und Schaumfestiger machen nicht dasselbe.

In diesem Ratgeber zeigen wir dir deshalb nicht einfach eine möglichst lange Produktliste, sondern eine sinnvolle Volumenroutine, die du an dein eigenes Haar anpassen kannst.

Wenn du direkt unsere auf feines und volumenloses Haar abgestimmten Produkte ansehen möchtest, findest du sie in unserer Extra-Body-Volumen-Kollektion.

Was bedeutet „feines Haar“ eigentlich?

Feines Haar und wenig Haar sind nicht automatisch dasselbe.

Mit feinem Haar meinen wir in erster Linie den Durchmesser der einzelnen Haarfaser. Eine Person kann sehr viele feine Haare besitzen und trotzdem insgesamt eine relativ hohe Haardichte haben.

Umgekehrt können einzelne Haare kräftiger sein, während insgesamt weniger davon vorhanden sind.

Im Alltag werden „fein“, „dünn“, „wenig“ und „kraftlos“ häufig durcheinander verwendet. Für die richtige Pflege ist diese Unterscheidung aber wichtig.

Denn wenn einzelne Haarfasern sehr fein sind, reagieren sie häufig schneller auf zu große Produktmengen. Gleichzeitig kann auch feines Haar trocken, blondiert, coloriert oder durch Hitze beansprucht sein und deshalb Pflege benötigen.

Feines Haar braucht also nicht weniger Pflege – sondern passend dosierte Pflege.

Warum wirkt feines Haar so schnell platt?

Je feiner die einzelne Haarfaser ist, desto weniger Eigenstabilität besitzt sie im Vergleich zu einer kräftigeren Haarfaser.

Hinzu kommen weitere Faktoren.

Ein fettiger Ansatz kann die Haare schneller aneinanderlegen. Sehr lange Haare können durch ihr Eigengewicht weniger Stand entwickeln. Zu große Mengen Conditioner, Leave-in, Öl oder Stylingprodukt können zusätzlich dafür sorgen, dass das Haar schwerer fällt.

Auch die Stylingtechnik spielt eine wichtige Rolle.

Wenn feines Haar einfach gerade nach unten geföhnt wird, entsteht am Ansatz meist deutlich weniger Volumen als bei einem gezielten Föhnen gegen die natürliche Fallrichtung oder über eine Rundbürste.

Deshalb betrachten wir Volumen immer als Zusammenspiel aus:

Reinigung + Pflege + Stylingprodukt + Föhntechnik.

Was bedeutet eigentlich „beschweren“?

Dieser Begriff wird in der Haarpflege sehr häufig verwendet – aber selten richtig erklärt.

„Beschweren“ bedeutet nicht automatisch, dass ein bestimmter einzelner Inhaltsstoff schlecht für feines Haar ist.

Ein Produkt kann beispielsweise Silikone enthalten und trotzdem sehr leicht formuliert sein. Umgekehrt kann ein silikonfreies Produkt durch reichhaltige Öle, Butter oder einfach eine zu große verwendete Menge für sehr feines Haar zu viel sein.

Entscheidend ist deshalb immer die gesamte Formulierung, die verwendete Menge und die Stelle, an der du das Produkt aufträgst.

Ein reichhaltiger Conditioner kann beispielsweise in trockenen Spitzen genau richtig sein – direkt am Ansatz aber unnötig.

Ein Stylingprodukt kann in kleiner Menge wunderschönes Volumen erzeugen – bei der dreifachen Menge dagegen das Gegenteil bewirken.

Deshalb ist bei feinem Haar unsere wichtigste Regel:

Nicht möglichst wenig Produkt verwenden – sondern jedes Produkt gezielt dort einsetzen, wo es gebraucht wird.

Schritt 1: Das richtige Shampoo schafft die Basis

Volumen beginnt bereits beim Waschen.

Gerade wenn der Ansatz schnell fettig wird oder sich Stylingprodukte angesammelt haben, kann das Haar direkt nach dem Trocknen schon wieder schwer wirken.

Ein Volumenshampoo sollte deshalb zuverlässig reinigen, ohne dass anschließend automatisch mehrere schwere Pflegeprodukte notwendig werden.

Für feines und volumenloses Haar verwenden wir besonders gerne das Paul Mitchell Extra-Body Shampoo.

Es gehört zur Extra-Body-Serie und bildet bei uns die Grundlage einer klassischen Volumenroutine.

Wichtig ist dabei auch die Anwendung:

Shampoo gehört in erster Linie auf Kopfhaut und Ansatz.

Beim Ausspülen läuft der Schaum ohnehin durch die Längen. Gerade trockene oder blondierte Spitzen müssen deshalb nicht bei jeder Haarwäsche intensiv mit Shampoo bearbeitet werden.

Wenn dein Ansatz nach einer Haarwäsche wirklich sauber ist, bringt es keinen zusätzlichen Vorteil, aus Prinzip möglichst aggressiv oder möglichst häufig doppelt zu shampoonieren.

Schritt 2: Braucht feines Haar überhaupt Conditioner?

Ja – wenn die Längen ihn brauchen.

Der weit verbreitete Tipp „Bei feinem Haar niemals Conditioner verwenden“ ist uns zu pauschal.

Feines Haar kann genauso coloriert, blondiert, trocken oder mechanisch beansprucht sein wie kräftiges Haar.

Ohne ausreichende Pflege können die Längen rauer werden, schlechter kämmbar sein und leichter aneinanderreiben.

Der Unterschied liegt vielmehr in Menge und Platzierung.

Ein leichter Conditioner gehört bei feinem Haar normalerweise nicht großzügig auf den gesamten Ansatz, sondern gezielt in die pflegebedürftigen Längen und Spitzen.

Dafür gibt es innerhalb der Serie den Paul Mitchell Extra-Body Conditioner.

Wenn deine Spitzen gesund, kurz und kaum trocken sind, benötigst du möglicherweise nur sehr wenig.

Sind deine Längen dagegen blondiert oder trocken, wäre es falsch, notwendige Pflege nur aus Angst vor fehlendem Volumen komplett wegzulassen.

Schritt 3: Root Lifter – wenn vor allem der Ansatz platt ist

Jetzt kommt die entscheidende Frage:

Wo fehlt dir eigentlich Volumen?

Wenn dein Hauptproblem ein flacher Ansatz ist, brauchst du nicht automatisch ein Stylingprodukt im kompletten Haar.

Genau dafür ist ein Root Lifter gedacht.

Der Extra-Body Boost Root Lifter wird gezielt am handtuchtrockenen Ansatz eingesetzt.

Anschließend wird das Haar beim Föhnen angehoben beziehungsweise entgegen seiner natürlichen Fallrichtung getrocknet.

So entsteht Volumen genau dort, wo es gebraucht wird, ohne automatisch alle Längen mit Stylingprodukt zu überladen.

Wenn du genauer wissen möchtest, wie ein Root Lifter funktioniert und wie du ihn richtig einsetzt, haben wir dazu bereits einen eigenen ausführlichen Ratgeber: Paul Mitchell Extra-Body Boost Root Lifter – Ansatzvolumen für feines Haar.

Schritt 4: Schaumfestiger – wenn nicht nur der Ansatz mehr Fülle braucht

Ein Root Lifter und ein Schaumfestiger sind nicht dasselbe.

Der Root Lifter arbeitet besonders gezielt am Ansatz.

Ein Schaumfestiger kann dagegen zusätzlich Struktur, Formbarkeit und Halt im restlichen Haar unterstützen.

Der Extra Body Sculpting Foam wurde speziell für feines, dünnes und kraftloses Haar entwickelt und kann im handtuchtrockenen Haar verteilt werden.

Für viele Kundinnen ist deshalb die Entscheidung relativ einfach:

Dein Hauptproblem Sinnvolle Stylingwahl
Nur der Ansatz fällt schnell zusammen Root Lifter
Das gesamte Haar braucht mehr Griff und Halt Sculpting Foam
Ansatz und restliche Frisur brauchen deutlich mehr Unterstützung Root Lifter + sparsam Sculpting Foam
Du möchtest nur leichte Fülle und keine starke Mousse-Textur Thicken Up kann eine Alternative sein

Das bedeutet gleichzeitig:

Du musst nicht automatisch Root Lifter, Schaumfestiger und Stylingcreme übereinander verwenden.

Mehr Produkte bedeuten bei feinem Haar nicht automatisch mehr Volumen.

Und wofür ist Extra-Body Thicken Up?

Der Paul Mitchell Extra-Body Thicken Up ist eine weitere Möglichkeit, wenn du deinem Haar mehr Fülle und Substanz beim Styling geben möchtest.

Wir würden ihn aber nicht einfach zusätzlich zu jedem anderen Volumenprodukt verwenden.

Je nach gewünschtem Styling kann Thicken Up anstelle eines Schaums sinnvoll sein.

Das ist genau der Punkt, an dem Produktberatung wichtiger wird als eine starre Routine.

Eine Kundin mit kurzem feinem Haar und flachem Ansatz braucht etwas anderes als jemand mit schulterlangen feinen Haaren, trockenen Spitzen und einer großen Föhnfrisur.

Welche Volumenroutine brauchst du wirklich?

Für sehr feines Haar ist die beste Routine häufig viel einfacher, als man denkt.

Variante 1: Minimalroutine bei schnell fettendem, plattem Haar

Extra-Body Shampoo
→ Root Lifter am Ansatz
→ föhnen

Fertig.

Wenn deine Längen gesund sind und kaum Pflege benötigen, kann diese kleine Routine bereits ausreichen.

Variante 2: Feines Haar mit trockeneren Längen

Extra-Body Shampoo
→ kleine Menge Conditioner nur in Längen und Spitzen
→ Root Lifter am Ansatz
→ föhnen

Hier trennen wir Pflege und Volumen ganz bewusst voneinander.

Der Conditioner pflegt dort, wo er gebraucht wird. Der Root Lifter arbeitet dort, wo Volumen entstehen soll.

Variante 3: Mehr Volumen und mehr Stylinghalt

Extra-Body Shampoo
→ Conditioner nach Bedarf
→ Root Lifter am Ansatz
→ Sculpting Foam sparsam im restlichen Haar
→ föhnen

Das ist besonders interessant, wenn die Frisur nicht nur am Ansatz voller aussehen, sondern insgesamt länger Form und Griff behalten soll.

Variante 4: Mehr Fülle, aber lieber ohne klassischen Schaum

Extra-Body Shampoo
→ Conditioner nach Bedarf
→ Root Lifter nur wenn zusätzlich Ansatzvolumen benötigt wird
→ Thicken Up für mehr Fülle beim Styling
→ föhnen

So entsteht eine Routine nach tatsächlichem Bedarf – und nicht nach dem Prinzip „Je mehr Produkte, desto besser“.

Muss ich bei feinem Haar jeden Tag waschen?

Nicht nach einer festen Regel.

Wenn deine Kopfhaut schnell nachfettet und der Ansatz dadurch sichtbar zusammenfällt, darfst du deine Haare so häufig waschen, wie es für deine Kopfhaut und dein Styling sinnvoll ist.

Die oft gehörte Aussage, man müsse fettiges Haar nur lange genug „an weniger Waschen gewöhnen“, funktioniert nicht bei jedem Menschen.

Wie schnell Talg produziert wird, hängt von mehreren individuellen Faktoren ab.

Wichtiger als eine künstlich verlängerte Waschpause ist deshalb eine passende Reinigung und ein schonender Umgang mit Kopfhaut und Haar.

Warum der Ansatz manchmal trotzdem kein Volumen hält

Wenn du bereits das richtige Stylingprodukt verwendest und dein Ansatz trotzdem unmittelbar wieder zusammenfällt, lohnt sich ein Blick auf die gesamte Routine.

Vielleicht verwendest du sehr viel Conditioner weit oben am Ansatz.

Vielleicht kommt anschließend ein reichhaltiges Leave-in dazu, danach Öl und danach noch mehrere Stylingprodukte.

Oder der Ansatz wird beim Föhnen einfach in seiner natürlichen Fallrichtung nach unten getrocknet.

Dann kann selbst ein gutes Volumenprodukt nur begrenzt helfen.

Gerade bei feinem Haar bringt häufig eine gezielte Routine mit zwei oder drei passenden Produkten mehr als sechs Produkte übereinander.

Richtig föhnen macht einen enormen Unterschied

Produkte können das Haar beim Styling unterstützen.

Die eigentliche Form entsteht aber beim Trocknen.

Für mehr Ansatzvolumen sollte das Haar beim Föhnen von der Kopfhaut weg angehoben werden.

Das funktioniert beispielsweise über eine Rundbürste, durch Überdirektion oder indem einzelne Partien zunächst entgegen ihrer natürlichen Fallrichtung getrocknet werden.

Wichtig ist dabei nicht maximale Hitze.

Eine saubere Föhntechnik mit kontrollierter Temperatur ist für uns sinnvoller, als das Haar möglichst heiß und möglichst schnell zu trocknen.

Wenn du regelmäßig föhnst, glättest oder einen Lockenstab verwendest, lies auch unseren ausführlichen Salonratgeber zum Thema Hitzeschutz richtig anwenden.

Und wo bleibt der Hitzeschutz?

Auch feines Haar sollte bei regelmäßigem Hitzestyling geschützt werden.

Das bedeutet aber wiederum nicht, dass du zusätzlich fünf weitere Produkte brauchst.

Wenn du bereits mehrere Volumenprodukte verwendest, solltest du besonders darauf achten, einen Hitzeschutz passend zu deinem Haar und deiner Routine auszuwählen.

Eine leichte Möglichkeit für das feuchte Haar ist beispielsweise unser Paul Mitchell 15-in-1 Spray.

Bei sehr feinem Haar würden wir auch hier nicht nach dem Motto „viel hilft viel“ arbeiten.

Lieber gleichmäßig und sparsam dort verteilen, wo Schutz und Pflege benötigt werden, und anschließend beobachten, wie dein Haar damit zurechtkommt.

Sind Silikone bei feinem Haar grundsätzlich schlecht?

Nein.

Die Aussage „Silikone beschweren feines Haar immer“ ist zu allgemein.

Es gibt sehr unterschiedliche Silikone und sehr unterschiedliche Produktformulierungen.

Außerdem entscheidet nicht ein einzelner INCI darüber, wie schwer sich ein fertiges Produkt auf deinem Haar verhält.

Auch Öle, Wachse, reichhaltige Pflegestoffe oder schlicht eine zu große Produktmenge können bei sehr feinem Haar zu viel sein.

Deshalb beurteilen wir lieber das gesamte Produkt und seine Anwendung, statt einzelne Inhaltsstoffe pauschal als gut oder schlecht einzustufen.

Was ist besser: Root Lifter oder Schaumfestiger?

Das hängt davon ab, welches Problem du lösen möchtest.

Wenn nur der Ansatz mehr Stand braucht, ist der Root Lifter meistens die gezieltere Lösung.

Wenn du zusätzlich mehr Griff und Halt im gesamten Haar möchtest, kann ein Schaumfestiger sinnvoller sein.

Und wenn du beides möchtest, kannst du beide Produkte kombinieren – allerdings gezielt und nicht großzügig übereinander am ganzen Kopf.

Kann feines Haar gleichzeitig trocken sein?

Absolut.

„Fein“ beschreibt nicht automatisch den Pflegezustand.

Ein feines Haar kann gesund und unbehandelt sein. Es kann aber genauso blondiert, coloriert, porös oder durch häufiges Styling beansprucht sein.

Deshalb sollte die Pflegeroutine niemals ausschließlich nach dem Haardurchmesser ausgewählt werden.

Wenn du beispielsweise feines und gleichzeitig blondiertes Haar hast, brauchst du möglicherweise eine vollkommen andere Routine als jemand mit feinem, unbehandeltem Haar und schnell fettender Kopfhaut.

Genau für solche Kombinationen haben wir unseren Haarpflege-Finder entwickelt.

Dort kannst du beispielsweise „Volumenlos“ mit „Feines Haar“, „Blondiert“ oder einem anderen zusätzlichen Haarzustand kombinieren und bekommst passendere Produktempfehlungen.

Kann ein Haarschnitt feines Haar voller wirken lassen?

Ja, optisch kann die passende Form einen großen Unterschied machen.

Sehr viel Länge kann bei manchen feinen Haaren dazu führen, dass das Haar weniger Stand besitzt. Gleichzeitig ist „kurz schneiden“ aber keine pauschale Lösung.

Entscheidend sind Haardichte, Gesichtsform, Haarstruktur, vorhandene Wirbel und das gewünschte Styling.

Auch starkes Ausdünnen ist bei ohnehin wenig oder sehr feinem Haar nicht automatisch sinnvoll.

Wenn du dir unsicher bist, welche Form zu deinem Haar passt, schauen wir uns das am liebsten individuell an. Mehr über unseren Friseursalon in Schweinfurt und unsere Arbeit findest du auf unserer Salonseite.

Unser Fazit: Feines Haar braucht eine Strategie – keine Produktmenge

Feines Haar muss nicht zwangsläufig platt aussehen.

Und du musst auch nicht auf Conditioner, Pflege oder Styling verzichten.

Entscheidend ist, jede Aufgabe getrennt zu betrachten:

Reinigung am Ansatz.
Pflege dort, wo die Längen sie benötigen.
Root Lifter für gezieltes Ansatzvolumen.
Schaum oder Stylingcreme nur dann, wenn zusätzlich Fülle und Halt im restlichen Haar gebraucht werden.

Gerade bei feinem Haar ist eine gut abgestimmte kleine Routine häufig erfolgreicher als möglichst viele Produkte übereinander.

Wenn du mit einer einfachen Volumenroutine starten möchtest, findest du Shampoo, Conditioner, Root Lifter, Sculpting Foam und weitere passende Produkte in unserer Extra-Body-Volumen-Kollektion.

Und wenn du nicht sicher bist, ob dein Haar nur fein oder gleichzeitig trocken, blondiert, geschädigt oder schnell fettend ist, nutze unseren Haarpflege-Finder.

So findest du nicht möglichst viele Produkte – sondern die, die zu deinem Haar wirklich Sinn ergeben.

Deine Lissi & Sophie
Lissi Weber – professionelle Haarpflege aus dem Friseursalon in Schweinfurt

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